Das traditionelle Dorfturnier des FC 1920 Remblinghausen.

Das traditionelle Dorfturnier des FC 1920 Remblinghausen e.V. findet am kommenden Pfingstsamstag, dem 14.05.2016, statt. Beginn ist um 12.00 Uhr. Als Einlagespiel des Turniers treten die Bambini der Wildsau-Elf gegen den SV Dorlar/Sellinghausen an. Alle Spiele des Turniers der Hobbymannschaften aus Remblinghausen finden auf dem Kunstrasen-Kleinspielfeld statt. Für das leibliche Wohl auf der Fan-Meile rund um das „Wildsau-Gatter“ ist bestens gesorgt. Für die Kleinen gibt es u.a eine große Hüpfburg.

Alle Dorfbewohner, Freunde, Zuschauer und Fans sind recht herzlich eingeladen. Im Rahmen des Sportfests wird Ernst Halberstadt (Erster Vorsitzender) geehrt.

Ernst Halberstadt, 1. Vorsitzender vom FC 1920 Remblinghausen e.V., wird vom Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen und dem Deutschen Fußball-Bund geehrt.

Das traditionelle Dorfturnier des FC 1920 Remblinghausen e.V. findet am kommenden Pfingstsamstag, dem 14.05.2016, statt. Beginn ist um 12.00 Uhr. Als Einlagespiel des Turniers treten die Bambini der Wildsau-Elf gegen den SV Dorlar/Sellinghausen an. Alle Spiele des Turniers der Hobbymannschaften aus Remblinghausen finden auf dem Kunstrasen-Kleinspielfeld statt. Für das leibliche Wohl auf der Fan-Meile rund um das „Wildsau-Gatter“ ist bestens gesorgt. Für die Kleinen gibt es u.a eine große Hüpfburg.

Alle Dorfbewohner, Freunde, Zuschauer und Fans sind recht herzlich eingeladen.

Im Rahmen des Sportfests wird Ernst Halberstadt (Erster Vorsitzender) geehrt.

Ernst Halberstadt, 1. Vorsitzender vom FC 1920 Remblinghausen e.V., wird vom Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen und dem Deutschen Fußball-Bund geehrt.

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Im Rahmen des traditionellen Dorfturniers, am Pfingstsamstag, dem 14.05.2016  des FC 1920 Remblinghausen e.V. wird dem langjährigen ehrenamtlich/freiwillig Engagierten Ernst Halberstadt eine ganz besondere Ehrung zu teil. Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen  und der Deutsche Fußball-Bund überreichen vor Ort ein „Vereinsgeschenk“ und schenken somit auch Anerkennung für herausragendes Engagement im Umfeld des eigenen Vereins. Stellvertretend für die über 1,7 Millionen ehrenamtlich und freiwillig Engagierten in den deutschen Amateurfußballvereinen ist Ernst Halberstadt für ein Jahr Mitglied des „Club 100“ des DFB.

Bereits im vergangenen Jahr wurde Ernst Halberstadt als einer von bundesweit 280 Kreissiegern des DFB-Ehrenamtspreis ausgewählt. Hierbei zählt vor allem außerordentlicher Einsatz im ehrenamtlichen Bereich in den vergangenen drei Jahren. Diesen hat Ernst Halberstadt ohne Zweifel gezeigt. Als erster Vorsitzender des FC 1920 Remblinghausen e.V. ist er einfach unverzichtbar. Er kümmerte sich unermüdlich um den Erhalt der Sportstätte Wildsau-Kampfbahn in Remblinghausen mit Sportheim und Kabinentrakt und natürlich herausragend um den Bau des Kunstrasen-Kleinspielfeldes, welches ausschließlich aus Spenden und ohne jegliche öffentliche Mittel finanziert wurde.

Diese tollen Leistungen und der unermüdliche Einsatz wurden anschließend nochmals mit der Berufung in den „Club 100“ des DFB besonders belohnt. Die Fußball-Landesverbände wählen hier anhand vorgegebener Kriterien aus allen Kreissiegern die 100 herausragend Engagierten aus und melden diese an den DFB.

Durch die Auszeichnung als Kreisehrenamtssieger wurde Ernst Halberstadt im Frühjahr 2016 bereits durch den Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen  zu einem „Danke-Wochenende“ nach Rostock eingeladen, in dessen Rahmen verschiedene Vorträge, aber auch Arbeitsphasen enthalten waren. Highlight ist jedoch der Besuch des Länderspiels der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am 08.10.2016 in Hamburg gegen Tschechien mit vorheriger Stadionbesichtigung.

Nun kommt jedoch der Fußball- und Leichtathletik-Verband Hochsauerlandkreis, vertreten durch den Kreisvorsitzenden Michael Schütte aus Alme, auch noch einmal persönlich am kommenden Pfingstsamstag, im Rahmen des traditionellen Dorfturniers, nach Remblinghausen, um „Danke“ zu sagen.

Die Aktion Ehrenamt des Deutschen Fußball-Bundes

Das ehrenamtliche Engagement ist die Basis unseres Fußballs. Der Einsatz jedes einzelnen unbezahlbar. Tradition und Moderne: beides kennzeichnet das Ehrenamt, das sich mitten in einem Wandel befindet. Ehrenamt früher – das war eine dauerhafte emotionale Bindung, selbstlos und zumeist nach dem Prinzip „learning by doing“. Heute und morgen geht es oft um ein zeitlich befristetes, pragmatisch ausgewähltes Engagement. Die Erwartungen an die Kompetenzen der Ehrenamtlichen steigen stetig.

Der DFB hat im Rahmen seiner seit 1997 bestehenden „Aktion Ehrenamt“ auf diese Entwicklungen reagiert. Der Mensch steht im Mittelpunkt aller Aktionen, Maßnahmen und Projekte. Es geht um die Bedürfnisse der rund 1,7 Millionen ehrenamtlich und freiwillig für den Fußball engagierten Menschen. Die Unterstützung ehrenamtlicher Tätigkeit ist heutzutage vielmehr „Mitarbeiterentwicklung“.

Um Menschen für ein Engagement zu gewinnen, müssen die jeweiligen Motivationen zum richtigen Zeitpunkt getroffen werden, bevor es darum geht sie für ihre Aufgabe zu qualifizieren und dabei auch die persönlichen Kompetenzen zu stärken. Gleichzeitig sollten individuellen Motive und  Erwartungen erfüllt werden, um eine möglichst langfristige Bindung an den Fußballverein zu ermöglichen. Ebenso wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Verabschiedung von Mitarbeitern, die jedes Wiedersehen zu einer Freude macht und eine emotionale Verbundenheit schafft.

Eine herausfordernde, jedoch unerlässliche, Aufgabe, um Vereine bestens für die Zukunft aufzustellen.

Die „Pflege und Förderung“ des Ehrenamts ist fest in DFB-Satzung verankert. Die Kommission Ehrenamt lenkt und leitet die Aktivitäten der „Aktion Ehrenamt“. Vor allem die Stärkung der „Schlüsselfunktionsträger“ – Vorsitzende, Abteilungsleiter Fußball, Jugendleiter, Schatzmeister, Trainer - in den Vereinen steht im Fokus. Denn diese tragenden Säulen jedes Vereins sind verantwortlich für die Entwicklung der weiteren Vereinsmitarbeiter. Hierfür stellt der DFB unter anderem konkrete Praxishilfen, Know-how und Qualifizierungsmaßnahmen bereit. Weiterführende Information sind unter www.dfb.de/ehrenamt zu finden.

Die DFB-Anerkennungskultur

Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den DFB-Ehrenamtspreis. Aus den Kreisen und Bezirken wählen die Landesehrenamtsbeauftragten mit viel Fingerspitzengefühl 280 Preisträger – einen je Fußballkreis – aus. Diese werden stellvertretend für die knapp 380.000 Ehrenamtler und über 1,4 Millionen freiwillig Engagierten in den Amateurvereinen für ihre hervorragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet. Alle Preisträger aus den Kreisen werden seitens der Landesverbände zu Dankeschön-Wochenenden eingeladen, die unter anderem öffentlichkeitswirksame Ehrungen, sportpolitische Diskussionen mit Prominenten und Besuche von Bundesligaspielen beinhalten. Diese werden von den Landesverbänden in Eigenregie geplant, organisiert und zumeist im Frühjahr durchgeführt.

Aus dem Kreis der 280 Preisträger werden wiederum die einhundert engagiertesten Ehrenämtler für ein Jahr in den "Club 100" des DFB aufgenommen. Jedem Landesverband stehen dabei – abhängig von der LV-Mitgliederanzahl – Plätze zur Verfügung. Die Auswahl der Mitglieder erfolgt in den Ehrenamtsausschüssen auf LV-Ebene. Allen Mitgliedern des „Club 100“ werden seitens DFB verschiedene Mehrwerte zur Verfügung gestellt. Ein Jahres-Abo des DFB Journal, eine Einladung zur offiziellen Ehrungsveranstaltung im Rahmen eines Spiels der A-Nationalmannschaft inkl. Begleitperson und eine „Vereinsehrung“ innerhalb des eigenen Vereins. Die Einführung des DFB-Ehrenamtspreises war ein Impuls für viele Kreise und Bezirke, eigene lokale und regionale Ehrungen durchzuführen. So konnten sich der DFB und seine Landesverbände seit dem Start der Aktion schon bei über 10.000 verdienten Ehrenämtler aus den 26.000 Amateurvereinen bedanken.

Im Jahr 2016 erfolgte eine nun entsprechende Weiterentwicklung der DFB-Anerkennungskultur. Die Mehrwerte des DFB-Ehrenamtspreises wurden verstärkt den wissenschaftlich nachgewiesenen Bedürfnissen der ehrenamtlich Engagierten angepasst. Das heißt, die Auszeichnung ist nicht mehr ausschließlich mit persönlicher Anerkennung verbunden, sondern schafft u.a. auch Mehrwerte für die Vereine der Engagierten. So profitiert nun durch die „Vereinsehrung“  jeder Verein der Club 100-Mitglieder vom Engagement des Ausgezeichneten. Im Rahmen einer Vereinsveranstaltung wird der Preisträger innerhalb seines sozialen Umfelds geehrt. Gleichzeitig erhält der Verein zudem zwei Mini-Tore und fünf adidas-Fußbälle als Geschenk.

Darüber hinaus unterstützt der DFB die Landesverbände bei der Möglichkeit „Qualifizierungsgutscheine“ an die Kreissieger auszugeben. Zur Stärkung des jungen Ehrenamts hat der DFB zudem seit dem vergangenen Jahr einen zusätzlichen Ehrenamts-Wettbewerb ins Leben gerufen. „Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt“ richtet sich speziell an Kinder- und Jugendtrainer/innen sowie Jugendleiter/innen bis 30 Jahre. Analog zum klassischen Ehrenamtspreis zeichnet jeder Fußballkreis eine „Fußballheldin“ oder einen „Fußballhelden“ aus. Alle 280 Kreissieger werden im Anschluss vom DFB und seinem Kooperationspartner im Bereich junges Ehrenamt, KOMM MIT, auf eine fünftägige Fußballbildungsreise nach Barcelona eingeladen. Im Rahmen dieser Reise werden verschiedene theoretische und praktische Lerninhalte vermittelt, wovon schlussendlich neben dem Ausgezeichneten auch dessen Verein profitiert.

Im Rahmen des traditionellen Dorfturniers, am Pfingstsamstag, dem 14.05.2016  des FC 1920 Remblinghausen e.V. wird dem langjährigen ehrenamtlich/freiwillig Engagierten Ernst Halberstadt eine ganz besondere Ehrung zu teil. Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen  und der Deutsche Fußball-Bund überreichen vor Ort ein „Vereinsgeschenk“ und schenken somit auch Anerkennung für herausragendes Engagement im Umfeld des eigenen Vereins. Stellvertretend für die über 1,7 Millionen ehrenamtlich und freiwillig Engagierten in den deutschen Amateurfußballvereinen ist Ernst Halberstadt für ein Jahr Mitglied des „Club 100“ des DFB.

Bereits im vergangenen Jahr wurde Ernst Halberstadt als einer von bundesweit 280 Kreissiegern des DFB-Ehrenamtspreis ausgewählt. Hierbei zählt vor allem außerordentlicher Einsatz im ehrenamtlichen Bereich in den vergangenen drei Jahren. Diesen hat Ernst Halberstadt ohne Zweifel gezeigt. Als erster Vorsitzender des FC 1920 Remblinghausen e.V. ist er einfach unverzichtbar. Er kümmerte sich unermüdlich um den Erhalt der Sportstätte Wildsau-Kampfbahn in Remblinghausen mit Sportheim und Kabinentrakt und natürlich herausragend um den Bau des Kunstrasen-Kleinspielfeldes, welches ausschließlich aus Spenden und ohne jegliche öffentliche Mittel finanziert wurde.

Diese tollen Leistungen und der unermüdliche Einsatz wurden anschließend nochmals mit der Berufung in den „Club 100“ des DFB besonders belohnt. Die Fußball-Landesverbände wählen hier anhand vorgegebener Kriterien aus allen Kreissiegern die 100 herausragend Engagierten aus und melden diese an den DFB.

Durch die Auszeichnung als Kreisehrenamtssieger wurde Ernst Halberstadt im Frühjahr 2016 bereits durch den Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen  zu einem „Danke-Wochenende“ nach Rostock eingeladen, in dessen Rahmen verschiedene Vorträge, aber auch Arbeitsphasen enthalten waren. Highlight ist jedoch der Besuch des Länderspiels der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am 08.10.2016 in Hamburg gegen Tschechien mit vorheriger Stadionbesichtigung.

Nun kommt jedoch der Fußball- und Leichtathletik-Verband Hochsauerlandkreis, vertreten durch den Kreisvorsitzenden Michael Schütte aus Alme, auch noch einmal persönlich am kommenden Pfingstsamstag, im Rahmen des traditionellen Dorfturniers, nach Remblinghausen, um „Danke“ zu sagen.

Die Aktion Ehrenamt des Deutschen Fußball-Bundes

Das ehrenamtliche Engagement ist die Basis unseres Fußballs. Der Einsatz jedes einzelnen unbezahlbar. Tradition und Moderne: beides kennzeichnet das Ehrenamt, das sich mitten in einem Wandel befindet. Ehrenamt früher – das war eine dauerhafte emotionale Bindung, selbstlos und zumeist nach dem Prinzip „learning by doing“. Heute und morgen geht es oft um ein zeitlich befristetes, pragmatisch ausgewähltes Engagement. Die Erwartungen an die Kompetenzen der Ehrenamtlichen steigen stetig.

Der DFB hat im Rahmen seiner seit 1997 bestehenden „Aktion Ehrenamt“ auf diese Entwicklungen reagiert. Der Mensch steht im Mittelpunkt aller Aktionen, Maßnahmen und Projekte. Es geht um die Bedürfnisse der rund 1,7 Millionen ehrenamtlich und freiwillig für den Fußball engagierten Menschen. Die Unterstützung ehrenamtlicher Tätigkeit ist heutzutage vielmehr „Mitarbeiterentwicklung“.

Um Menschen für ein Engagement zu gewinnen, müssen die jeweiligen Motivationen zum richtigen Zeitpunkt getroffen werden, bevor es darum geht sie für ihre Aufgabe zu qualifizieren und dabei auch die persönlichen Kompetenzen zu stärken. Gleichzeitig sollten individuellen Motive und  Erwartungen erfüllt werden, um eine möglichst langfristige Bindung an den Fußballverein zu ermöglichen. Ebenso wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Verabschiedung von Mitarbeitern, die jedes Wiedersehen zu einer Freude macht und eine emotionale Verbundenheit schafft.

Eine herausfordernde, jedoch unerlässliche, Aufgabe, um Vereine bestens für die Zukunft aufzustellen.

Die „Pflege und Förderung“ des Ehrenamts ist fest in DFB-Satzung verankert. Die Kommission Ehrenamt lenkt und leitet die Aktivitäten der „Aktion Ehrenamt“. Vor allem die Stärkung der „Schlüsselfunktionsträger“ – Vorsitzende, Abteilungsleiter Fußball, Jugendleiter, Schatzmeister, Trainer - in den Vereinen steht im Fokus. Denn diese tragenden Säulen jedes Vereins sind verantwortlich für die Entwicklung der weiteren Vereinsmitarbeiter. Hierfür stellt der DFB unter anderem konkrete Praxishilfen, Know-how und Qualifizierungsmaßnahmen bereit. Weiterführende Information sind unter www.dfb.de/ehrenamt zu finden.

Die DFB-Anerkennungskultur

Seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den DFB-Ehrenamtspreis. Aus den Kreisen und Bezirken wählen die Landesehrenamtsbeauftragten mit viel Fingerspitzengefühl 280 Preisträger – einen je Fußballkreis – aus. Diese werden stellvertretend für die knapp 380.000 Ehrenamtler und über 1,4 Millionen freiwillig Engagierten in den Amateurvereinen für ihre hervorragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet. Alle Preisträger aus den Kreisen werden seitens der Landesverbände zu Dankeschön-Wochenenden eingeladen, die unter anderem öffentlichkeitswirksame Ehrungen, sportpolitische Diskussionen mit Prominenten und Besuche von Bundesligaspielen beinhalten. Diese werden von den Landesverbänden in Eigenregie geplant, organisiert und zumeist im Frühjahr durchgeführt.

Aus dem Kreis der 280 Preisträger werden wiederum die einhundert engagiertesten Ehrenämtler für ein Jahr in den "Club 100" des DFB aufgenommen. Jedem Landesverband stehen dabei – abhängig von der LV-Mitgliederanzahl – Plätze zur Verfügung. Die Auswahl der Mitglieder erfolgt in den Ehrenamtsausschüssen auf LV-Ebene. Allen Mitgliedern des „Club 100“ werden seitens DFB verschiedene Mehrwerte zur Verfügung gestellt. Ein Jahres-Abo des DFB Journal, eine Einladung zur offiziellen Ehrungsveranstaltung im Rahmen eines Spiels der A-Nationalmannschaft inkl. Begleitperson und eine „Vereinsehrung“ innerhalb des eigenen Vereins. Die Einführung des DFB-Ehrenamtspreises war ein Impuls für viele Kreise und Bezirke, eigene lokale und regionale Ehrungen durchzuführen. So konnten sich der DFB und seine Landesverbände seit dem Start der Aktion schon bei über 10.000 verdienten Ehrenämtler aus den 26.000 Amateurvereinen bedanken.

Im Jahr 2016 erfolgte eine nun entsprechende Weiterentwicklung der DFB-Anerkennungskultur. Die Mehrwerte des DFB-Ehrenamtspreises wurden verstärkt den wissenschaftlich nachgewiesenen Bedürfnissen der ehrenamtlich Engagierten angepasst. Das heißt, die Auszeichnung ist nicht mehr ausschließlich mit persönlicher Anerkennung verbunden, sondern schafft u.a. auch Mehrwerte für die Vereine der Engagierten. So profitiert nun durch die „Vereinsehrung“  jeder Verein der Club 100-Mitglieder vom Engagement des Ausgezeichneten. Im Rahmen einer Vereinsveranstaltung wird der Preisträger innerhalb seines sozialen Umfelds geehrt. Gleichzeitig erhält der Verein zudem zwei Mini-Tore und fünf adidas-Fußbälle als Geschenk.

Darüber hinaus unterstützt der DFB die Landesverbände bei der Möglichkeit „Qualifizierungsgutscheine“ an die Kreissieger auszugeben. Zur Stärkung des jungen Ehrenamts hat der DFB zudem seit dem vergangenen Jahr einen zusätzlichen Ehrenamts-Wettbewerb ins Leben gerufen. „Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt“ richtet sich speziell an Kinder- und Jugendtrainer/innen sowie Jugendleiter/innen bis 30 Jahre. Analog zum klassischen Ehrenamtspreis zeichnet jeder Fußballkreis eine „Fußballheldin“ oder einen „Fußballhelden“ aus. Alle 280 Kreissieger werden im Anschluss vom DFB und seinem Kooperationspartner im Bereich junges Ehrenamt, KOMM MIT, auf eine fünftägige Fußballbildungsreise nach Barcelona eingeladen. Im Rahmen dieser Reise werden verschiedene theoretische und praktische Lerninhalte vermittelt, wovon schlussendlich neben dem Ausgezeichneten auch dessen Verein profitiert.